Good News: Trash-TV zu gucken, ist gar nicht so trashig, wie wir dachten

Lisa-Marie Yilmaz
15.01.2019

Na, kommt dir die folgende Situation bekannt vor? Du sitzt morgens im Büro und wirst von einem Kollegen nicht nur zum „Magical Morning“ gebeten, sondern vielmehr auch noch mit den Worten „I am strong, healthy and full of energy“ begrüßt. Peinlich berührt versicherst du ihm, dass du damit nichts anfangen kannst, denn Trash-TV à la Dschungelcamp würdest du nieeeeemals gucken. Oder etwa doch?!

Endlich haben wir ihn, den Freischein zum Gucken von Trash-TV at its Best: Ich bin ein Star – holt mich hier raus, Der Bachelor und Co. – endlich müssen wir aus unserer geheimen Trash-TV-Leidenschaft kein Geheimnis mehr machen, sondern können uns lauthals darüber auslassen, dass Gisele Oppermann eine Heulsuse ist und wir den Bachelor eigentlich doch gaz süß finden …

 

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Healsy, hilti oder wie war das? Ach, Hauptsache gesund! 😂 #ibes #ibes2019 #dschungelcamp @evelyn_burdecki

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Trash-TV wirkt sich positiv auf unsere Geistesverfassung aus

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass uns Trash-Shows im Fernsehen gut tun. Sich hier und da also auch einmal anspruchsloseren Aktivitäten zu widmen, wirkt sich positiv auf unsere Geistesverfassung aus. Bedeutet im Klartext: Wer sich mentale Pausen gönnt und seine Gedanken wandern lässt, ist automatisch in der Lage, sich neue Ziele im Leben zu setzen und Motivation zu tanken. Na wenn das nicht fast wie das Coaching von Bastian Yotta klingt!

In diesem Sinne atmen wir tief durch, strecken die Hände in die Höhe, fühlen uns „strong, healthy – pardon, hilty – and full of energy“ und stecken uns neue Ziele im Leben: nämlich erst einmal eine Runde Trash-TV zu gucken!